AbsolventInnen der Landwirtschaftlichen Fachschulen sind gefragt!

 

 

Eine aktuell durchgeführte Studie bestätigt, dass die AbsolventInnen der Fachschulen für Land- und Ernährungswirtschaft sowie der Fachschulen für Land- und Forstwirtschaft gefragte Fachkräfte in der Wirtschaft und Landwirtschaft sind!

 

96% der SchulabgängerInnen bekommen sofort einen Arbeitsplatz oder weiterführenden Ausbildungsplatz. Job-Suche ist da kein großes Thema!

 

Beste Ausbildung für den Beruf, handwerkliches Geschick, viel Allgemeinwissen, hervorragende Fachkenntnisse, ausgezeichnete Arbeitshaltung, freundliches Auftreten, gute Umgangsformen und Teamfähigkeit zeichnen die AbsolventInnen laut Rückmeldung der 300 befragten UnternehmerInnen in der Steiermark aus.

 

Auch die Wertevermittlung in Bezug auf Familie, Haushalt und Beruf sowie die gesunde Lebensführung und dadurch weniger Krankenstände haben die Wirtschaftstreibenden bei diesen MitarbeiterInnen hervorgehoben.

 

2/3 der SchulabgängerInnen entscheiden sich für einen Lehr- oder Arbeitsplatz im Bereich Landwirtschaft, Gartenbau und Floristik, Handwerk, Tourismus, Gesundheit und Soziales, Büro und Handel.

 

1/3 der SchulabgängerInnen besuchen eine weiterführende höhere Schule und sichern sich damit den Weg zur Matura.

 

Ca. 40% der AbsolventInnen üben eine Funktion im öffentlichen Leben aus und sind somit wichtige Träger in Vereinen und diversen Organisationen.

 

SchülerInnen/AbsolventInnen können mit Ressourcen und Rohstoffen für das tägliche Leben umgehen, sind bewusste Konsumenten und tragen mit ihrem Verhalten wesentlich zum Klimaschutz bei. Dieser verantwortungsvolle Umgang mit Umwelt, Kultur und Landschaftspflege wurde von den Unternehmern besonders hervorgehoben.

 

Der berufliche Nachwuchs für die Landwirtschaft wird insbesondere in den Fachschulen für Land- und Forstwirtschaft sichergestellt, damit eine flächendeckende Landbewirtschaftung und somit ein funktionsfähiger gepflegter ländlicher Raum garantiert werden kann.

 

Im Fachbereich Land- und Forstwirtschaft kommen über 80% der SchülerInnen aus bäuerlichen Familien und werden den Hof übernehmen.

Im Fachbereich Land- und Ernährungswirtschaft kommen 40% der SchülerInnen aus bäuerlichen Familien. Davon werden 30% den Hof übernehmen. Darüber hinaus heiraten viele AbsolventInnen in bäuerliche Betriebe ein.

Aufgrund der kleinstrukturierten Landwirtschaft in der Steiermark müssen sich die meisten AbsolventInnen ein zweites Standbein im Nebenerwerb schaffen.

Durch die Generationenfolge können viele erst später den Hof übernehmen. Daher werden in den Fachschulen mehrberufliche Ausbildungsmodelle angeboten, die sich am Bedarf der regionalen Wirtschaft orientieren.

SchülerInnen erwerben an der Fachschule neben einer fundierten Fachausbildung in der Land-, Forst- und Ernährungswirtschaft auch berufliche Qualifikationen und Berufsabschlüsse im sozialen, touristischen, handwerklichen und kaufmännischen Bereich.

 

Damit diese beruflichen Qualifikationen in der Ausbildung Platz finden, forciert Frau Landesrätin Dr.in Bettina Vollath bei den Fachschulen für Land- und Ernährungswirtschaft die Umstrukturierung in 3-jährige Fachschulen.

Neben den Fachschulen Großlobming, Schloss Stein, St. Martin, Maria Lankowitz, Haus i. Ennstal und Grabnerhof wurde eine weitere 3. Klasse ab diesem Schuljahr auch an der Fachschule Burgstall und Naas eröffnet. Weitere werden noch folgen.

 

Die mehrberufliche, praktische Ausbildung, die Persönlichkeitsbildung, das Lernen fürs Leben, das Schulklima und die Ganztagsschule waren laut Rückmeldung der SchülerInnen und AbsolventInnen ausschlaggebend dafür, dass sie sich für diesen Schultyp entschieden.

 

Auch für sozialschwache SchülerInnen bietet dieser Schultyp beste Betreuung. Jährlich werden rund 300 SchülerInnen mit sehr aufwendigem Betreuungsbedarf für die Bewältigung des Alltaglebens fit gemacht und auch für die berufliche Eingliederung sehr gut vorbereitet, wie jüngste Pressemeldungen bestätigen.

 

Für rund 1700 befrage Eltern wurden die Erwartungen an die Schule übertroffen und erfüllt. Nur 4 kritische Elternstimmen konnten in dieser Befragung geortet werden !

 

 

 

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